Kommunale Anlagen – Trinkwasser

Zuverlässige Technik für sauberes Trinkwasser

PFAS und andere Mikroverunreinigungen wie Mikroplastik im Trinkwasser können selbst in geringen Konzentrationen ernsthafte Gesundheitsrisiken darstellen. Diese Stoffe werden auf natürliche Weise nicht abgebaut und erfordern daher wirksame Reinigungslösungen, um die Trinkwassersicherheit zu gewährleisten.

Mit dem VRU-Modul von INWATECH erhalten Kommunen und Landkreise eine zuverlässige Technologie, die an die Wasserquelle, den Durchfluss und die aktuellen Grenzwerte angepasst ist. Das System ist sowohl für den stationären als auch für den mobilen Betrieb ausgelegt und kann in bestehende Anlagen integriert werden oder als eigenständige Reinigungsstufe fungieren.

INWATECH

Warum muss Trinkwasser gereinigt werden?

Wasser aus Seen, Flüssen oder dem Grundwasser kann PFAS, organische Stoffe und andere Verunreinigungen enthalten. Werden diese nicht entfernt, können sie sich im Wasserversorgungssystem weiterverbreiten, was die Qualität des Trinkwassers beeinträchtigen kann. Mit unseren Lösungen können Sie sicherstellen, dass Sie die Vorschriften der Lebensmittelbehörde für Trinkwasser einhalten .

So funktioniert unsere Lösung

Das VRU-Modul kombiniert mechanische, chemische und biologische Reinigungsstufen, um Verunreinigungen wirksam zu entfernen. Durch Schritte wie Filtration, pH-Wert-Anpassung und Desinfektion mit UV-Licht oder Chlor wird sichergestellt, dass das Wasser sowohl die nationalen als auch die lokalen Trinkwasseranforderungen erfüllt.

Die Lösung ist modular aufgebaut und lässt sich an Durchflussmenge, Wasserqualität und spezifische Grenzwerte anpassen. Sie kann bei Bedarf mit einer Nachbehandlung kombiniert werden und ist zum Kauf, zur Miete oder zum Leasing erhältlich.

Häufige Ursachen für Verunreinigungen im Trinkwasser

Verunreinigungen im Rohwasser können viele verschiedene Ursachen haben und variieren je nach den örtlichen Gegebenheiten. Trinkwasser wird häufig aus Seen, Flüssen oder dem Grundwasser gewonnen und kann sowohl natürlich vorkommende Stoffe als auch Verunreinigungen durch menschliche Aktivitäten enthalten.

Um zu überprüfen, ob das eigene Wasser die Anforderungen hinsichtlich des Gehalts an Schadstoffen wie PFAS und Schwermetallen erfüllt, kann man die vom schwedischen Lebensmittelamt festgelegten Richtwerte heranziehen. 

Wenn diese nicht entfernt werden, besteht die Gefahr, dass sie die Wasserqualität im gesamten Verteilungsnetz beeinträchtigen. Zu den häufigsten Ursachen zählen unter anderem:

  • Industrieemissionen und Prozesswasser
  • Sickerwasser aus Deponien
  • Kontaminierte Boden- und Grundwassergebiete
  • Abfluss von Baustellen und Infrastruktur
  • Unfälle und vorübergehende Freisetzungen

 

Da sich die Zusammensetzung der Schadstoffe je nach Wasserquelle stark unterscheiden kann, wird die Reinigungslösung stets an die spezifischen Anforderungen des Betriebs und die geltenden Grenzwerte angepasst.

Speziell für Gemeinden und Landkreise

Ob es um neue Grenzwerte für PFAS 4, PFAS 11, PFAS 12, PFAS 21 und PFAS 34, die Aufbereitung von Rohwasser oder die Sicherung der Trinkwasserqualität geht – INWATECH bietet flexible Lösungen, die individuell auf jede Anlage zugeschnitten werden können.

Kontaktieren Sie uns gerne, damit wir Sie beraten und die beste Lösung für Ihre Gemeinde oder Ihren Landkreis erarbeiten können.